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* WENN ICH MEIN LEBEN NOCH EINMAL LEBEN KÖNNTE

  • 13. Juli 2016
  • 1 Min. Lesezeit

Vor kurzem in einem Workshop über “Sprache und Sprechtechnik” wurde dieses Gedicht von Jorge Luis Borges vorgestellt. Auf meine provokante Frage, dass ich gar nicht gewusst hätte, dass Borges auf Deutsch geschrieben habe, völliges Unverständnis bezüglich der Nennung und der Rolle des Übersetzers und meine entsprechend aufklärerischen Versuche. Daraufhin Recherche im Internet, um den Namen des Übersetzers ausfindig zu machen … mit durchaus erstaunlichen Ergebnissen! Diverse Lebenshilfsvereine mit diversen Varianten, sodass man nicht mehr weiß, ob er (oder sie?)  jetzt Bergsteigen, Schwimmen oder Eisessen will … und dann der Auskunft vom Hanser Verlag, das Gedicht sei gar nicht von Borges!

 
 
 

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