- 30. Nov. 2013
Im Universitas Mitteilungsblatt 4/2012 ist auf Seite 13 ein Erfahrungsbericht über das ZTW-Übersetzungskollektiv und auf Seite 18 eine Rezension über Erika Tophovens “Glückliche Jahre. Übersetzerleben in Paris.” zu lesen.
- 29. Okt. 2013
Auszug aus dem ersten Brief der deutschsprachigen Ausgabe der Lettres à un jeune Marocain/ “Briefe an einen jungen Marokkaner” von Tahar Ben Jelloun:
“Von nichts kommt nichts! Ohne Arbeit, ohne Disziplin bei der Arbeit, ohne den Wunsch, sich keinen Illusionen und Täuschungen hinzugeben, öffnen sich weder Menschen noch Türen. Oft fragen mich Kinder und Jugendliche, wie man Schriftsteller wird. Ich antworte immer das Gleiche: Durch Lesen… Durch Lesen lernt man Schreiben. Ich sage auch zu ihnen: Vorsicht, Inspiration existiert nicht! Das ist eine Lüge, eine Klischeevorstellung, die nichts besagt. Inspiration heißt nichts Anderes als Ausdauer bei der Arbeit, stundenlang vor einem unbrschriebenen Blatt zu sitzen und nicht vom Tisch aufzustehen. Es heißt, darauf zu warten, dass die Ideen reifen, die Gedanken sich herausbilden und man sie dann in Worte fasst. Inspiration ist nichts anderes als Disziplin.” (Passagen Verlag, 2013, Seite 20)
- 29. Okt. 2013
Nach Erscheinen der französischsprachigen Ausgaben der “Briefe an einen jungen Marokkaner” hat Kersten Knipp das Buch ausführlich in der Zeitschrift “Qantara” besprochen.
