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ANALYSE UND EMPÖRUNG VERSTÄRKEN DAS SPEKTAKEL

  • millischermargret
  • 17. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

In den deutschen Bibliotheksnachrichten erscheint eine äußerst positive Rezension zu Philippe Claudels Roman WANTED: "Die groteske Überzeichnung macht die Satire beklemmend realistisch: Machtgier, Populismus und die Dauerkommentierung der Medien werden gnadenlos seziert. Gerade die Medienkritik zeigt, wie Analyse und Empörung das Spektakel noch verstärken können. Trotz seiner Kürze gelingt eine makabre Farce, die unsere Gegenwart erschreckend präzise spiegelt."



 
 
 

1 Kommentar


RIGN ompi
RIGN ompi
18. Jan.

The critique on media’s role in amplifying outrage is insightful. It’s true how satire can expose uncomfortable realities effectively. heartopia map

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