top of page

SCHACHSPIELER

  • vor 2 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Das Schachspiel spielt eine große Rolle bei AD ACTA. Schon das erste Kapitel besteht ausschließlich aus einer Rekonstruktion von Schachzügen (wie man im Nachwort erfährt, der Breitner-Paul Variante des Königsgambits) und auch in den Gesprächen zwischen den beiden Hauptprotagonisten ist Schach ein wichtiges Thema (obwohl beide behaupten, es kaum spielen zu können...)

Oder ist der Text vielleicht eine Schachpartie zwischen dem Autor und dem Leser?


Dazu passend das Gemälde von Honoré Daumier (von der Ausstellung im Leopold Museum)




 
 
 

Kommentare


bottom of page