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BOHUMIL HRABAL

vor 3 Stunden
1 Min. Lesezeit

Anlässlich der Frankfurter Buchmesse bringt Suhrkamp dessen Werk ALLZU LAUTE EINSAMKEIT (in der Übersetzung von Peter Sacher) neu heraus. "Komisch und sarkastisch, lebensprall und voller melancholischer Skepsis verflicht Hrabal Erlebtes und Erdachtes. Es ist der unnachahmliche Erzählton des »Königs der tschechischen Prosa«, als der Bohumil Hrabal (1914 – 1997) von den Kritikern gerühmt und von den Lesern geliebt wird. Hrabal hat dem Text eine Hommage an Franz Kafka beigefügt, dem er sich ebenso wie dem großen Humoristen Jaroslav Hacek nahe fühlte." Dieser Tradition ist auch Patrik Ourednik verpflichtet, wie im Nachwort von AD ACTA ausgeführt wird (S 164). Doch "Ourednik ist nicht Hrabal. Er glaubt nicht an die Aufhebung des Lebens durch die Erählung dieses Lebens ..."




 
 
 

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