VÖGEL MAL DREI
Es kann eigentlich kein Zufall sein, dass gleich drei meiner neuen Projekte sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema Vögelsterben, Klimawandel und unseren düsteren Zukunftsaussichten beschäftigen, aber trotz allem (malgré et contre tout) keineswegs Resignation, sondern Engagement und Zuversicht auf ihre Fahnen schreiben.
Zuerst die grandiose Aufführung von "SAINT-FRANCOIS D'ASSISE" von Olivier Messiaen, wo ich u.a. das Interview mit Maxime Pascal für das Programmheft übersetzen durfte. In der Inszenierung von Romeo Castellucci "regnen bei der Vogelpredigt die toten Vögel auf die Bühne".
Der zweite Text stammt von Pierre Bergounioux mit dem Titel LES OISEAUX (Belopolie, 2022). Es sind persönliche Erinnerungen und Erfahrungen aus seinem Leben und das Bedauern über das Verschwinden der Vögel in der Stadt und am Land.
Der dritte Text ist das Theaterstück von Agathe Charnet NOUS ETIONS LA FORÊT/WIR WAREN DER WALD, in dem eine junge Ornithologin mit Schrecken den Rückgang der Vogelarten im Wald beobachtet.




Es ist faszinierend, wie alle drei Projekte trotz der düsteren Thematik des Vogelsterbens und Klimawandels den Fokus auf Engagement und Zuversicht legen. Besonders die Vorstellung von toten Vögeln, die auf die Bühne regnen, bleibt haften. Solche Bilder können uns wirklich zum Nachdenken anregen und uns inspirieren, neue Lösungsansätze zu finden, fast so, als ob wir ein unendliches Handwerk wie infinite craft für unsere Zukunft bauen müssten.
Es ist wirklich bemerkenswert, wie sich gleich drei Projekte diesem ernsten Thema des Vogelsterbens widmen und dabei stets Engagement und Zuversicht betonen. Die Vision der "regnenden toten Vögel" bei Castellucci ist eine ungemein starke Metapher für die Dringlichkeit. Es zeigt, dass wir genau hinsehen müssen, um die Ursachen zu verstehen und nicht wie in einem verworrenen Szenario von town of salem die wahren Bedrohungen zu übersehen.
Es ist wirklich auffallend, wie dieses Thema des Vogelsterbens und Klimawandels Sie so fesselt und zu diesen drei unterschiedlichen Projekten inspiriert hat. Die Inszenierung mit den „regnenden toten Vögeln“ bei Castellucci muss ein erschütterndes Bild sein und verdeutlicht, wie sehr unser Schicksal mit dem der Natur chained together ist. Es ist ermutigend, dass trotz solcher düsteren Szenarien der Fokus auf Engagement und Zuversicht liegt.
Es ist frappierend, wie gleich drei Projekte das Thema Vogelsterben und Klimawandel aufgreifen, besonders die eindringliche Inszenierung mit den ‚regnenden toten Vögeln‘. Es zeigt, wie tief dieses Problem in unserem kollektiven Bewusstsein verankert ist und dass Kunst uns zum Nachdenken anregt – abseits von alltäglichen Ablenkungen wie sz games.